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Häufig gestellte Fragen (FAQ) – Antworten auf einen Blick

Willkommen im FAQ-Bereich der Peter Huber Kältemaschinenbau SE. Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen rund um unsere Temperierlösungen und Serviceleistungen. Nutzen Sie die Übersicht, um gängige Anliegen direkt zu klären – übersichtlich aufbereitet von unseren Experten für Sie.

Produkte & Anwendungen

Ja, viele Huber-Systeme können für den Einsatz in explosionsgeschützten Zonen (z.B. Zone 2) spezifiziert werden. Die Geräte selbst stehen meist außerhalb, können aber über spezielle Ex-p-Gehäuse oder Fernsteuerungen sicher in den Prozess integriert werden.

Ja, wichtige Funktionen können für einen schnellen Zugriff in einer Favoritenliste abgelegt werden.

Ja, Unichiller und Unistate werden zur Kühlung von Wafern und Ätzprozessen in der Halbleiterfertigung eingesetzt. Huber liefert hierfür wassergekühlte Systeme und spezielle Gehäuseoptionen, die Partikelemissionen minimieren und perfekt in die Prozessumgebung von Steppern oder Ätzanlagen passen.

Ja, Huber bietet speziell gekapselte Geräte an, die für den Einsatz in Reinraumumgebungen (geringe Partikelemission) zertifiziert sind.

Ja, viele große Unistate sind auf stabilen Rollen montiert, um sie flexibel zwischen verschiedenen Reaktoren zu bewegen.

Ja, Huber bietet Edelstahl-Systeme in GMP-konformer Ausführung an, die leicht zu reinigen und validierbar sind.

Ja, Huber bietet spezialisierte Chillersysteme, die auf die extremen Reinheitsanforderungen und die präzise Temperaturführung bei der Wafer-Produktion oder beim Ätzen (Etching) in der Halbleiterfertigung zugeschnitten sind.

Ja, Huber liefert Systeme, die exakt auf die Kühlkreisläufe von Fuel Cells abgestimmt sind, inklusive der notwendigen Schnittstellen für Teststände.

Ja, es gibt verschiedene Testglaseinsätze und Stellböden für die unterschiedlichen Badgrößen.

Technisch gesehen regelt er die Temperatur durch das präzise Zusammenspiel von Heizung und Kälteeinspritzung (Mischregelung).

Ja, dank der Plug & Play-Technologie kann der Regler abgenommen und über ein Datenkabel als Fernbedienung verwendet werden.

Ja, über den Pilot ONE können Sollwert- und Leistungsgrenzen individuell zum Schutz der Probe eingestellt werden.

Ja, sofern der Temperaturbereich über dem Gefrierpunkt liegt. Unistate sind für eine Vielzahl von Medien ausgelegt, wobei für extreme Temperaturen spezielle Silikonöle (DW-Therm) empfohlen werden.

Ja, über die integrierten Schnittstellen (Ethernet, USB, RS232) und Protokolle wie Modbus TCP oder OPC-UA ist eine vollständige Integration in Leitsysteme möglich.

Das ist über externe Verteiler möglich, erfordert aber eine sorgfältige Abstimmung der benötigten Leistungen und Durchflussmengen für beide Verbraucher.

Ja, Umwälzkühler und Thermostate werden häufig zur präzisen Kühlung von Kondensatoren in Destillationsanlagen eingesetzt.

Ja, bei vielen Modellen mit Pilot ONE kann die aktuelle Pumpenleistung grafisch gegenüber dem Druck dargestellt werden.

Ja, viele Geräte sind für Wasser-Glykol optimiert, sofern der Temperaturbereich dies zulässt (meist bis -30 °C).

Ja, mit dem E-grade Explore können Heiz- und Kälteleistungen in Echtzeit gemessen und dokumentiert werden.

Ja, Pilot ONE Regler verfügen serienmäßig über einen Datenrekorder, der Prozessdaten im CSV-Format auf einen USB-Stick schreibt.

Ja, durch die hohe Dynamik und die schnelle Kältezufuhr können Unistate plötzliche Temperaturanstiege im Reaktor sofort ausgleichen.

Ja, über optionale Schnittstellen können Magnetventile (z.B. für Kühlwasser oder Bypass) direkt vom Regler geschaltet werden.

Ja, durch die druckverstärkten P-Pumpen können Bauteile unter definierten Temperaturen und Drücken getestet werden.

Einige kompakte Modelle sind so konstruiert, dass sie sicher übereinander oder nebeneinander im Laborregal platziert werden können.

Ja, mit den Optionen Wetterschutz und Winterbetrieb sind viele Unistate und Unichiller für die Außenaufstellung geeignet.

Ja, Unistate werden häufig in Vakuumkammern oder zur Kühlung von Satellitenkomponenten genutzt. Sie decken einen extremen Temperaturbereich ab und garantieren höchste Zuverlässigkeit unter den anspruchsvollen Bedingungen der Aerospace-Tests.

Ja, über die digitalen Schnittstellen und standardisierte Protokolle ist eine Datenübergabe an LIMS-Software möglich.

Ja, Umwälzkühler wie die Unichiller-Serie sind ideal für die stabile Wärmeabfuhr bei Lasersystemen geeignet.

Ja, Unistate werden zur Simulation von Temperaturextremen bei der Belastungsprüfung von Photovoltaikmodulen eingesetzt.

Ja, sie werden zur präzisen Temperaturführung von Stacks und zur Simulation von Betriebsbedingungen eingesetzt.

Ja, durch die präzise Druckregelung können reale Betriebsbedingungen in Kühlkreisläufen von Elektrofahrzeugen simuliert werden.

Absolut. Die hohe Kälteleistung der Unistate ermöglicht eine effiziente Kondensation der Dämpfe, auch bei hohen Durchsatzraten.

Ja, die hohe Temperaturkonstanz von bis zu +/- 0,01 K ist ideal für präzise Messungen in Kapillar- oder Rotationsviskosimetern.

Ja, mit den E-grades Exclusive oder Professional können komplexe Temperaturprofile mit mehreren Rampen erstellt werden.

Ja, die Abteilung Sondergerätebau realisiert maßgeschneiderte Lösungen – von modifizierten Pumpenleistungen über spezielle Spannungen bis hin zu Gehäusen für extreme Umgebungsbedingungen.

Ja, sie erfüllen die Sicherheitsklasse III/FL nach DIN 12876 für den unbeaufsichtigten Betrieb.

Ja, über die USB-Schnittstelle und die kostenlose Software SpyLight ist eine Fernsteuerung und Dokumentation möglich.

Ja, sie sind für Wasser-Glykol-Gemische optimiert, die typischerweise in der Automobilindustrie für Kühlkreisläufe genutzt werden.

Ja, durch extrem schnelle Temperaturwechselzyklen lassen sich Alterungsprozesse von Bauteilen im Zeitraffer simulieren.

Ja, KISS-Modelle sind serienmäßig mit USB und RS232 ausgestattet, was in dieser Preisklasse außergewöhnlich ist.

Damit muss weniger Eigenmasse temperiert werden, was die Energieeffizienz steigert und die Reaktionszeit auf Sollwertänderungen verkürzt.

Da keine Flüssigkeitsoberfläche mit der Umgebungsluft in Kontakt kommt, entstehen keine gefährlichen Dämpfe und die Brandgefahr wird minimiert.

Der Volumenstrom bestimmt, wie viel thermische Energie pro Zeiteinheit von der Temperierflüssigkeit zum Prozess transportiert werden kann. Ein hoher Druck allein nützt nichts, wenn der Durchfluss (Flow) aufgrund von Engpässen oder zu dünnen Schläuchen nicht ausreicht, um die Wärme effektiv abzuführen.

Nur durch lückenlose Datenaufzeichnung lassen sich die Prozessbedingungen (z.B. Heizkurven) exakt auf größere Reaktoren übertragen.

Kleine Bauteile haben eine sehr geringe thermische Masse. Hier ist eine extrem schnelle Reaktion des Thermostaten ohne zeitliche Verzögerung (Totzeit) nötig, um thermischen Stress präzise zu simulieren.

Bei der Kristallisation müssen exakte Abkühlkurven eingehalten werden, um die gewünschte Korngröße und Reinheit zu erzielen. Schon kleinste Abweichungen in der Temperaturstabilität können das Ergebnis ruinieren, weshalb hier hochdynamische Unistate eingesetzt werden.

Biologische Prozesse sind oft exotherm (wärmeentwickelnd). Die Huber-Temperiertechnik reagiert blitzschnell auf diese Wärmeentwicklung, um das empfindliche biologische Gleichgewicht im Bioreaktor stabil zu halten.

Es bietet maximale chemische Beständigkeit, ist leicht zu reinigen und hält extremen Temperaturwechseln stand.

Er schaltet das Gerät sofort ab, wenn das Signal des Temperaturfühlers unterbrochen wird, um ein unkontrolliertes Aufheizen zu verhindern.

Es reduziert die thermische Trägheit des Systems und ermöglicht schnellere Reaktionszeiten an der externen Applikation.

Durch eine Drucküberlagerung kann der Siedepunkt der Temperierflüssigkeit erhöht werden. Dies ermöglicht den Betrieb bei Temperaturen oberhalb des normalen Siedepunkts, was Prozesse effizienter macht und die Flüssigkeit schont.

Hoher Druck reduziert den Volumenstrom und erzeugt Reibungswärme, was die Kühlleistung mindert.

Turbulente Strömungen brechen die Grenzschicht auf und sorgen für einen deutlich besseren Wärmeübergang als laminare Strömungen.

Sie sind speziell für die E-Mobility entwickelt und bewältigen extrem schnelle Lastwechsel und Temperaturrampen bei Batterietests.

Ein leichter Überdruck im Expansionsgefäß verhindert Kavitation in der Pumpe und schützt das Thermofluid vor atmosphärischem Sauerstoff.

Sie unterbinden den Wärmeeintrag aus der Umgebung fast vollständig und verhindern das Vereisen der Schlauchoberfläche.

Um die zu temperierende Masse so gering wie möglich zu halten, was die Dynamik und Reaktionsgeschwindigkeit bei Temperaturwechseln extrem erhöht.

Es beschreibt eine platzsparende, vertikale Bauweise für leistungsstarke Geräte mit geringer Stellfläche.

Es ist die höchste Sicherheitsstufe für Thermostate nach DIN 12876, die den Betrieb mit brennbaren Flüssigkeiten und den unbeaufsichtigten Betrieb erlaubt.

Diese Verfahren benötigen konstante Temperaturen bei oft hohem Durchflusswiderstand, wofür die P-Modelle optimiert sind.

Die Entwicklung und Produktion fast aller Komponenten erfolgt am Hauptsitz in Offenburg (Baden-Württemberg).

Mehrere Anwender können am Pilot ONE eigene Profile mit individuellen Spracheinstellungen und Favoriten hinterlegen.

Die Fähigkeit des Reglers, die Enthalpieänderung einer chemischen Reaktion sofort durch Gegenheizen oder -kühlen auszugleichen.

Die vollständige Steuerung aller Gerätefunktionen über eine serielle Schnittstelle mittels standardisierter Befehlssätze.

Das Heizen oder Kühlen mit einer geringen Temperaturdifferenz (Delta T) zwischen Mantel und Inhalt, um das Produkt vor thermischem Stress zu schützen.

Datenpunkte (wie Sollwert) tragen Informationen über ihre Bedeutung in sich, was die Integration in IT-Systeme ohne Handbuch ermöglicht.

Die Navigation erfolgt über intuitive Icons, Wischgesten und eine übersichtliche Menüstruktur.

TAC ist eine selbst-optimierende Kaskaden-Temperaturregelung. Sie passt die Regelparameter automatisch an die thermische Last an, sodass der Anwender keine manuellen PID-Werte mehr einstellen muss, um Überschwinger zu vermeiden.

Einen plattformunabhängigen, semantischen Datenaustausch zwischen Thermostaten und Prozessleitsystemen ohne spezielle Treiber.

Ein Online-Konfigurator, der basierend auf Parametern wie Temperatur und Leistung das passende Gerät vorschlägt.

Die Drosselung der Batterieleistung bei Überhitzung. Huber-Kühler verhindern dies durch massive Kältereserven.

Ein System mit minimiertem internen Volumen und kaltem Expansionsgefäß für extrem schnelle Temperaturwechsel ohne Ölwechsel.

Es entfernt Wasserrückstände (z.B. aus Schläuchen) effektiv aus dem Temperierkreislauf, was besonders bei häufigem Applikationswechsel wichtig ist.

Es ist der Wärmeübergangskoeffizient. Ein hoher Alpha-Wert bedeutet einen effizienten Wärmetausch zwischen Thermofluid und Reaktorwand.

Ein System bei Unistaten, das sicherstellt, dass das Fluidvolumen im Arbeitskreislauf und im Expansionsgefäß stets optimal verteilt ist.

Eine Funktion, mit der das Gerät zu einem vordefinierten Zeitpunkt (Datum/Uhrzeit) automatisch startet.

Dies ist die modernste Steuereinheit von Huber mit einem Touchscreen-Display, das wie ein Smartphone bedient wird und alle Prozessdaten grafisch darstellt.

Ein kosteneffizienter Regler für Minichiller und Unichiller mit OLED-Display, USB und RS232-Schnittstelle.

Ein unkontrollierter Temperaturanstieg der Batterie. Huber-Temperiersysteme verhindern dies durch präzise Kühlung und Überwachung.

Ein Sicherheitssystem (meist ein Schwimmerschalter), das das Gerät abschaltet, bevor die Heizung durch zu wenig Flüssigkeit trockenläuft.

Der Betriebstemperaturbereich umfasst die technisch möglichen Grenzen des Geräts, während die Arbeitstemperatur den Bereich definiert, in dem das Gerät die spezifizierte Leistung und Stabilität gemäß DIN 12876 erreicht.

Luftgekühlte Geräte sind flexibel aufstellbar, geben aber Abwärme in den Raum ab. Wassergekühlte Geräte (Typenzusatz w) benötigen einen Kühlwasseranschluss, sind aber leiser und geben keine Wärme an den Raum ab.

Der Sensor, der die Temperatur der Flüssigkeit misst, direkt bevor sie das Gerät in Richtung externe Applikation verlässt.

Sie bestehen aus hochwertigem Edelstahl und sind somit sehr robust und langlebig im Laboralltag.

KISS-Geräte sind preisoptimierte Basisthermostate für Routineaufgaben mit Fokus auf das Wesentliche und einfacher OLED-Anzeige.

Es ermöglicht eine 360°-Einsicht auf die Proben während des Temperiervorgangs bis +100 °C.

Edelstahl ist chemisch resistenter, langlebiger und für deutlich höhere Temperaturen (bis +300 °C) geeignet.

Sie sind transparent, was die Beobachtung von Proben im Bad ermöglicht, und eignen sich für Temperaturen bis +100 °C.

Sie decken einen weiten Temperaturbereich ab, sind chemisch stabil und haben eine lange Lebensdauer.

Sie minimieren Wärmeverluste an die Umgebung drastisch und verhindern Kondensation oder Eisbildung bei tiefen Temperaturen.

Wassergekühlte Systeme geben keine Abwärme an den Aufstellungsraum ab, sind leiser und oft kompakter, benötigen aber einen bauseitigen Kühlwasseranschluss.

Ein Ausstattungspaket, das es ermöglicht, luftgekühlte Umwälzkühler auch bei Außentemperaturen weit unter dem Gefrierpunkt sicher zu betreiben.

Ein ergonomisch platzierter Hahn am Gerät, der ein sauberes Entleeren des Bades oder des Kreislaufs ermöglicht.

Die Anzeige kann wahlweise auf 0,1 K oder hochpräzise auf 0,01 K eingestellt werden.

Die Pumpensteuerung erkennt eine ansteigende Viskosität des Fluids bei tiefen Temperaturen und passt die Leistung an, um den Kreislauf stabil zu halten.

Eine Haltevorrichtung für Einhängethermostate, die über verschiedene Badgrößen hinweg angepasst werden kann.

Piccolo arbeitet mit Peltier-Technik, ist absolut geräuschlos, kältemittelfrei und ideal für kleine Kühlaufgaben im Labor, z.b. in der Analytik bei Photometern oder Viskosimetern.

Unimotive Temperiersysteme sind für den Betrieb mit Wasser-Glykol-Gemischen ausgelegt und speziell für Anwendungen in der Automotive-Industrie und E-Mobility optimiert. Beim betrieb mit Wasser-Glykol sind Arbeitstemperaturen von -45 bis +150 °C möglich. Unimotive-Systeme können mit verschiedenen Optionen erweitert werden, z.B. mit Sensoren, Zusatzpumpen, Bussystemen sowie Modulen zur Realisierung von Durchflussmengenregelung und Mehrfachkreisläufen.

Optional können Unistate den Volumenstrom messen und regeln, was für die Ermittlung der Wärmeabfuhr in Batterietests entscheidend ist.

Eine umschaltbare Ansicht, die Soll- und Istwerte besonders groß darstellt, damit sie auch aus der Ferne im Labor lesbar sind.

Ein Umschaltmodus, bei dem entweder die Temperatur im Gerät oder die Temperatur in der externen Anwendung geregelt wird.

Es ist das Verhältnis von Kälteleistung zum internen Bad- bzw. Systemvolumen (Watt/Liter). Je höher der Wert, desto schneller die Abkühlung.

Unistate kühlen auch bei +300 °C aktiv, indem Kältemittel dosiert eingespritzt wird, um die Prozesstemperatur extrem schnell zu senken.

Eine Einstellung, die verhindert, dass das Gerät die Hausabsicherung überlastet, indem die Heizleistung limitiert wird.

Ein Verfahren, bei dem Heizung und Kühlung simultan feinjustiert werden, um eine extrem glatte Temperaturkurve ohne Oszillation zu erhalten.

Ein Industriestandard für analoge Signale, der über ein Com.G@te Modul zur Anbindung an Prozessleitsysteme genutzt werden kann.

Eine Vorrichtung, mit der der Thermostat an Gefäßwänden bis zu einer bestimmten Dicke sicher befestigt wird.

Ein Ventil mit Schrittmotor dosiert die Kälteleistung exakt nach Bedarf, was den Energieverbrauch und die Abwärme massiv reduziert.

Eine Sicherheitsfunktion, die warnt oder abschaltet, wenn die Temperatur des Fluids gefährlich nahe an dessen Siedepunkt steigt.

Ein softwareseitiger Schutz, der verhindert, dass das Thermofluid über seinen Flammpunkt oder die Belastungsgrenze der Applikation erhitzt wird. Ebenso wird verhindert, dass das Thermofluid unter seinen Stockpunkt abgekühlt wird und das System blockiert.

Ein Schutzsystem mit einstellbarem Begrenzer für den Einsatz mit brennbaren und nicht-brennbaren Flüssigkeiten nach DIN 12876.

Anwender können eigene Menüs mit ihren am häufigsten genutzten Parametern und Icons individuell zusammenstellen.

Empfehlungen und Tabellen von Huber zur Auswahl des richtigen Schlauchquerschnitts basierend auf Durchfluss und Viskosität.

Ein interner Bypass, der den Druck im externen Kreislauf begrenzt und so Glasreaktoren schützt.

Variable Pressure Control erlaubt die stufenlose Regelung des Pumpendrucks zum Schutz druckempfindlicher Applikationen.

Ein Thermostat, der auf einer ausziehbaren Schiene (Teleskop-Brücke) über weite Badöffnungen montiert werden kann.

Eine Umleitung, die sicherstellt, dass die Pumpe auch bei geschlossener externer Applikation einen Mindeststrom fördern kann.

Ein Ventil, das bei Verstopfung oder Sperrung der externen Anwendung den Kreislauf intern kurzschließt, um die Pumpe zu schützen.

Ein Modul, das zusätzliche Schnittstellen wie RS232, RS485, Volt-Eingänge und Analog-Ausgänge (NAMUR) bereitstellt.

Ein flexibler Umwälzthermostat mit Schraubklemme. Das Gerät taucht mit Heizer und Pumpe in die Temperierflüssigkeit ein und kann an beliebige Badgefäße montiert werden.

Ein System zur hydraulischen Trennung zweier Kreisläufe, um gegenseitige Beeinflussungen der Pumpenströme zu verhindern.

Ein Zubehörkit aus Schläuchen und Adaptern, um das Thermofluid ohne Kontakt zur Umgebung sauber aus der Applikation abzulassen.

Eine Vorrichtung an der Vorderseite vieler Huber-Geräte, um das Thermofluid sauber und ohne Verschütten abzulassen.

Ein Sensor zur Messung des Volumenstroms, der zur Überwachung der Kühlleistung in der Applikation dient.

Ein Gerät, das sowohl Luft- als auch Wasserkühlung kombiniert, um maximale Flexibilität bei der Aufstellung zu bieten.

Spezielle Thermostate mit extrem hoher Temperaturstabilität und Badtiefe zum Abgleich von Thermometern und Sensoren.

Ein internes Volumen an kaltem Thermofluid, das bei Unistaten hilft, exotherme Spitzen sofort abzufangen.

Ein kleines Zubehörteil, das mit Kühlwasser oder einem Umwälzkühler betrieben wird, um Wärme aus kleinen Badgefäßen abzuführen.

Ein Sicherheitssensor, der das Gerät bei zu geringem Flüssigkeitsstand sofort abschaltet, um Brandgefahr zu vermeiden.

Ein Gerät, das speziell für Funktionstests von Bauteilen (z.B. Wechselrichter oder Batterien) unter extremen Klimabedingungen eingesetzt wird.

Ein Widerstandssensor, der direkt in den Reaktor eingetaucht und am Thermostaten angeschlossen wird. Das Gerät regelt dann primär nach der Ist-Temperatur die im Reaktor gemessen wird, statt nur intern im Gerät zu regeln.

Ein spezialisierter Umwälzkühler in L-Bauform, der platzsparend direkt unter einen Rotationsverdampfer gestellt wird.

Eine Haltevorrichtung für den Regler Pilot ONE, um diesen flexibel in Augenhöhe am Versuchsaufbau zu positionieren.

Ein Sicherheitssensor, der die Heizung deaktiviert, sobald der Füllstand im System unter ein kritisches Minimum sinkt.

Im Pilot ONE können verschiedene Berechtigungsstufen (z.B. Administrator vs. Bediener) vergeben werden, um Fehlbedienungen zu vermeiden.

Ein Zubehör, das zwei Kreisläufe thermisch koppelt, aber physisch trennt (z.B. zur Kühlung von aggressiven Medien).

Ein Set aus Gehäuseheizung und Winterthermostat, das den Betrieb luftgekühlter Geräte bei bis zu -20 °C Außentemperatur erlaubt.

Eine Sicherheitsfunktion, die die Differenz zwischen Mantel- und Prozesstemperatur begrenzt, um z.B. Glasbruch durch Spannungen zu verhindern.

Eine Regelung, bei der ein interner Regler die Manteltemperatur steuert, während ein externer Regler die eigentliche Prozesstemperatur im Reaktorinneren überwacht.

Die Definition eines Temperaturverlaufs über die Zeit (z.B. 1 K pro Minute), um Materialspannungen im Reaktor zu vermeiden.

Eine Software zur komplexen Steuerung, Visualisierung und Datenaufzeichnung von bis zu 10 Geräten gleichzeitig. Mit SpyControl können zudem Prozessdaten aufgezeichnet und an den Huber-Support gesendet werden, der dann ohne Anreise Hilfe leisten kann.

Ein Modul, das den Zugriff auf den Pilot ONE über das Internet oder das lokale Netzwerk via Webbrowser ermöglicht.

Das Auto-Start-Verhalten kann individuell konfiguriert werden – das Gerät nimmt den Betrieb entweder automatisch wieder auf oder bleibt im Standby.

Geräte mit druckverstärkter Pumpe für Anwendungen mit hohen Druckverlusten wie beispielsweise in der Flow-Chemistry.

Spezielle Kupplungen, die einen schnellen Gerätewechsel ohne Auslaufen von Thermofluid und mit minimalem Druckverlust ermöglichen.

Versuchsläufe zur Prüfung von Ausgangsmaterialien unter realen Temperurbedingungen, Unistate liefern hierfür die notwendigen Daten.

Eine spezielle Gehäuseisolierung und die Vermeidung von Kältebrücken sorgen dafür, dass die Außenwand auch bei -90 °C trocken bleibt.

Die Unistat-Technologie nutzt ein geschlossenes System ohne internes Badvolumen. Dies ermöglicht extrem schnelle Temperaturänderungen, eine hohe thermische Dynamik und verhindert die Aufnahme von Feuchtigkeit oder die Oxidation der Temperierflüssigkeit.

Das Herunterskalieren eines Produktionsprozesses auf den Labormaßstab, um Fehlerursachen im kleinen Volumen kostengünstig zu untersuchen.

Er bietet einen 5,7 Touchscreen, Menüführung in 11 Sprachen, grafische Echtzeit-Darstellung und ist per E-grade upgradebar.

KISS steht für Keeping It Smart & Simple – preisgünstige Thermostate mit OLED-Display und einfachster 4-Tasten-Bedienung für Routineaufgaben.

In der botanischen Extraktion ist die Einhaltung konstanter, sehr tiefer Temperaturen (oft bis -80 °C) entscheidend für die Reinheit und Ausbeute der Extrakte. Huber-Systeme wie der Unistat oder CS-Chiller bieten hier die nötige Kälteleistung für den Dauerbetrieb.

Visualisierung von Prozessdaten, Fernsteuerung und Dokumentation von Temperaturverläufen für 1 angeschlossenes Gerät.

Je nach Modell und Anwendung wird eine Konstanz von bis zu +/- 0,01 K erreicht.

Eine hohe Viskosität bei tiefen Temperaturen verschlechtert den Wärmeübergang und erhöht den Druck im System – Huber-Pumpen gleichen dies automatisch aus.

Ein Fluid mit hoher Wärmekapazität kann mehr Energie transportieren, was die Effizienz der Kühlung oder Heizung verbessert.

Es müssen spezielles Metallschläuche oder vakuumisolierte Schläuche verwendet werden, um die Kälteverluste zu minimieren.

Sie bieten eine hohe Präzision von bis zu +/- 0,05 K.

Es nimmt die thermisch bedingte Volumenänderung auf, während der restliche Kreislauf geschlossen bleibt. Das verhindert Oxidation und Feuchtigkeitsaufnahme des Thermofluids.

Lärm und Abwärme werden aus dem Labor verbannt, und der wertvolle Platz im Innenraum bleibt für andere Geräte frei.

Lange Schläuche erhöhen den Druckverlust und das zu temperierende Volumen. Schläuche sollten daher so kurz wie möglich sein.

Eine hohe Viskosität bremst den Durchfluss und verschlechtert den Wärmeübergang. Huber-Systeme sind so ausgelegt, dass sie auch zähe Flüssigkeiten bei tiefen Temperaturen kraftvoll umwälzen, um die Temperaturkonstanz zu wahren.

Die Modellreihe reicht von -125 °C bis zu +425 °C.

Sie ermöglichen den direkten und sicheren Anschluss von Temperierschläuchen an genormte Glasanschlüsse von Laborreaktoren.

Sie sind diffusionsdicht, chemisch resistent und halten extremen Temperaturbereichen stand, während die Isolierung Energieverluste minimiert.

Sie erlauben die visuelle Überwachung von Proben, chemischen Reaktionen oder Materialveränderungen direkt im Thermostatenbad.

Huber bietet eine Software-Hilfe und Tabellen an, die Fluids basierend auf dem Arbeitstemperaturbereich und der Materialverträglichkeit zuordnen.

Der Pilot ONE schreibt die Daten im Hintergrund auf einen internen Speicher oder direkt auf einen eingesteckten USB-Stick.

Die Pumpe fährt die Drehzahl langsam hoch, um Druckschläge und Glasbruch zu vermeiden.

Die Software verbindet PC und Temperiergerät via USB, RS232 oder LAN zur Steuerung, Visualisierung und Dokumentation. Die Software ist in zwei Versionen erhältlich, als kostenlose Variante für den Anschluss von 1 Gerät oder kostenpflichtig für bis zu 10 Geräte.

Durch elektrischen Stromfluss zwischen Halbleitern wird Wärme übertragen – ganz ohne bewegliche Teile, Kältemittel oder Kompressoren.

Je nach Modell erreichen Huber-Geräte eine Konstanz von bis zu ±0,01 K, was für Kalibrieraufgaben oder empfindliche chemische Reaktionen ideal ist.

Huber-Pumpen sind auf hohen Förderstrom optimiert. Ein hoher Druck ist meist nur bei sehr engen Querschnitten nötig, da Druck allein keine Wärme transportiert.

Da Datenblätter oft unter Idealbedingungen gemessen werden, zeigen Fallstudien das reale Verhalten eines Thermostaten an einer spezifischen Anwendung (z. B. 20-Liter-Reaktor). Sie geben Aufschluss über tatsächliche Aufheiz- und Abkühlzeiten in der Praxis.

Häufig genutzte Temperatureinstellungen oder Programme können als Favoriten gespeichert werden, was die Bedienfehler durch das Personal reduziert.

Sie ermöglicht einen automatischen Start des Geräts zu einem definierten Zeitpunkt.

Systeme wie der Xelsius erlauben bis zu 10 unabhängige Reaktionen gleichzeitig für schnellere Ergebnisse.

Durch ein intelligentes Energiemanagement mit hocheffizienten Pumpen und Leistungskomponenten sowie schrittmotorgesteuerten Ventilen, welche die Leistung exakt dem Bedarf anpassen.

Huber bietet hierfür Planungsunterstützung an. Die Zeit hängt von der spezifischen Wärmekapazität des Mediums, der Masse des Reaktors und der installierten Heizleistung des Thermostaten ab.

Durch die Verwendung von passgenauen Adaptern und kurzen, isolierten Schlauchverbindungen.

Durch drehzahlgeregelte Lüfter und schallisolierte Gehäuse gehören sie zu den leisesten Geräten ihrer Klasse am Markt.

Die Pilot ONE Steuerung speichert den Betriebszustand. Nach dem Neustart kann konfiguriert werden, ob das Gerät im Stop-Modus verbleibt oder den Betrieb mit den letzten Werten automatisch fortsetzt.

Durch die Einstellung einer Delta-T-Begrenzung im Pilot ONE, die den Temperaturunterschied zwischen Mantel und Kern limitiert.

Die VPC-Pumpenregelung überwacht den Druck im Vorlauf und passt die Pumpenleistung automatisch an. So wird verhindert, dass der zulässige Betriebsdruck empfindlicher Glasreaktoren überschritten wird und diese platzen.

Durch spezielle Ableitpfade am Gehäuse und eine saubere Erdung aller medienberührten Teile.

Huber-Geräte unterstützen moderne Netzwerkprotokolle zur sicheren Einbindung in Firmennetzwerke.

Durch vergleichbare Thermodynamik über alle Gerätegrößen hinweg und präzise Datenerfassung.

Durch die hohe Reproduzierbarkeit der Temperaturführung und die Integration von E-grade Explore können Prozesse vom Labor- in den Technikumsmaßstab sicher übertragen werden. Dies minimiert das Risiko von Fehlchargen bei der Wirkstoffherstellung.

Durch die Verwendung von isolierten Schläuchen und speziellen Isolationsmanschetten für die Anschlüsse wird der Kontakt mit der Luftfeuchtigkeit minimiert und Eisbildung verhindert.

Es stehen über 200 reale Fallstudien zum Download bereit, die die Aufheiz- und Abkühlzeiten sowie das Regelverhalten dokumentieren.

Die Menüführung ist standardmäßig in 11 (bei einigen Modellen bis zu 13) Sprachen verfügbar.

Huber bietet spezialisierte Temperiersysteme, die extreme Temperaturzyklen (z. B. von -40 °C bis +100 °C) in sehr kurzen Zeitspannen realisieren. Dies ist essenziell für die Simulation von Lastwechseln bei Batterien, Invertern und Elektromotoren.

Durch mechanische Überdruckventile und softwareseitige Drucküberwachung der Pumpe.

Über eine genormte Lemosa-Buchse am Gerät, die eine störungsfreie Signalübertragung gewährleistet.

Ein Sensor am Rücklaufanschluss ermöglicht die Überwachung der Differenztemperatur zwischen Vor- und Rücklauf zur Leistungsberechnung.

Über ein separates Einstellrad oder Menü am Regler wird der Grenzwert definiert, bei Überschreiten erfolgt eine allpolige Abschaltung.

Durch den Einsatz von besonders laufruhigen, drehzahlgeregelten Lüftern, die nur bei Bedarf voll hochdrehen.

Über eine elektronische Leistungsregelung, die nur so viel Energie zuführt, wie zum Halten des Sollwerts nötig ist (energiesparend).

In Litern pro Minute (l/min) für den maximalen Förderstrom und in bar für den maximalen Förderdruck.

Huber-Geräte können mit verschiedenen Sicherheitsfeatures ausgestattet werden, darunter Drucküberwachung, Übertemperaturschutz und die Option zur Aufstellung außerhalb der Ex-Zone mittels Fernsteuerung durch das Pilot ONE Panel.

Über ein elektronisches Einspritzventil, das die Kälteleistung punktgenau dosiert und so Energie spart.

Eine reduzierte Drehzahl erhöht in der Regel die Kälteleistung, da weniger mechanische Wärme ins System eingebracht wird.

Lange Schläuche erhöhen den Widerstand und die thermische Trägheit. Das System reagiert langsamer. Huber empfiehlt daher immer den kürzestmöglichen Weg und große Querschnitte.

Garantie & Service

Ja, für den Einsatz im regulierten Umfeld (z.B. Pharma) stehen entsprechende Dokumente und Services zur Verfügung. Wir unterstützen unsere Kunden mit umfassenden Dokumentationspaketen für die Installations- und Funktionsqualifizierung (IQ/OQ), was besonders in der Pharma- und Biotech-Branche relevant sein kann.

Ja, Huber verfügt über einen Pool an Mietgeräten, um Produktionsausfälle oder Engpässe abzufangen. Auch für die Dauer einer Reparatur oder Wartung kann Huber oft passende Leihgeräte zur Verfügung stellen.

Ja, durch die klare Struktur der Pilot ONE Steuerung und die bereitgestellte Dokumentation lassen sich Huber-Geräte leicht in betriebliche Standardprozesse integrieren.

Huber ist bekannt für eine sehr lange Ersatzteilverfügbarkeit, oft weit über die gesetzlichen Fristen hinaus.

Ja, Huber bietet regelmäßig Technik-Trainings zur optimalen Bedienung und Wartung der Geräte an.

Ja, der hochwertige Edelstahl ist resistent gegenüber gängigen Labor-Reinigungsmitteln und Desinfektionslösungen.

Luftpolster im System wirken wie Isolatoren und verringern die Wärmeübertragung massiv. Zudem können sie die Pumpe schädigen oder zu instabilen Regelergebnissen führen.

Polierter Edelstahl minimiert Ablagerungen und erleichtert die Reinigung sowie den Wechsel des Thermofluids.

Ein verstaubter Verflüssiger verschlechtert die Kälteleistung,. Huber-Geräte haben deshalb leicht zugängliche Filtergitter.

Durch die Verwendung von hochwertigem Edelstahl und ein modulares Plug & Play-Konzept für einfache Wartung.

Es liefert Echtzeitdaten zu Heiz-/Kälteleistung und Wärmebilanzen und macht den Unistat zum Entwicklungswerkzeug. Das E-grade Explore visualisiert Prozessdaten wie Heiz- und Kälteleistung sowie Temperaturdifferenzen.

Einen treiberlosen, semantischen Datenaustausch für Industrie 4.0 und IoT-Anwendungen.

Eine kostenlose Garantieverlängerung auf 4 Jahre für alle für alle elektronischen, elektrischen, kältetechnischen und mechanischen Komponenten. Die zusätzliche Garantiedauer wird durch eine einfache Online-Registrierung aktiviert.

Eine umfangreiche Sammlung technischer Fachbegriffe zur Temperierung, die Anwendern online zur Verfügung steht.

E-grade sind Software-Schlüssel, mit denen Funktionen wie die Prozess-Steuerung oder Visualisierung freigeschaltet werden. Sie können jederzeit per Aktivierungscode ohne Hardware-Umbau ergänzt werden.

Sie bietet zusätzliche Funktionen wie den Programmgeber mit 100 Segmenten, Kaskadenregelung und adaptive Optimierung.

Sie erweitert den einfachen Kühler um Profi-Funktionen wie Rampen, Programme und externe Regelung.

Damit lässt sich eine konstante Differenz zwischen dem Messwert des Fühlers und der tatsächlichen Temperatur (z.B. durch lange Leitungen) korrigieren.

E-grade Explore macht interne Sensordaten und Parameter des Unistaten (wie Vorlauf- und Rücklauftemperatur oder Pumpenleistung) direkt nutzbar. Dies ist essenziell für das Upscaling und die Optimierung von Prozessen in der chemischen Verfahrenstechnik.

Die Regler (z.B. Pilot ONE) sind modular und können einfach getauscht oder als Fernbedienung genutzt werden. Im Falle eines Defekts kann das Reglermodul ohne Werkzeug getauscht werden.

Sie gleicht Temperaturverluste in den Schläuchen aus, damit am Zielort (z.B. im Reaktor) exakt der gewünschte Wert ankommt.

Eine rein elektronische Funktionserweiterung mittels Freischaltcode ohne Hardwareänderung.

Ein elektronisches Upgrade, das Zusatzfunktionen per Aktivierungsschlüssel freischaltet, ohne dass Hardwareänderungen nötig sind.

Das Webportal des Herstellers, das Zertifikate, Software-Updates und technische Dokumentationen zum Download bereitstellt.

Ein Support-System, bei dem Servicedaten zur Diagnose direkt aus dem Gerät ausgelesen und an den Hersteller gesendet werden können.

Ein typischer Vertrag umfasst die Überprüfung der Kälte- und Heizleistung, Dichtheitsprüfungen, Software-Updates und die Kalibrierung der Sensoren.

Die Analyse von Gerätedaten (z.B. Pumpendruck, Laufzeit), um Wartungsbedarf zu erkennen, bevor eine Störung auftritt.

Jedem Gerät muss eine Dekontaminationserklärung beiliegen, die bestätigt, dass das Gerät frei von gefährlichen Stoffen ist, um die Techniker zu schützen.

Zu den kritischsten Fehlern gehören zu lange oder zu dünne Schlauchverbindungen, die den Durchfluss hemmen, sowie die falsche Wahl der Temperierflüssigkeit. Auch eine unzureichende Entlüftung des Systems kann die Leistung und Stabilität massiv beeinträchtigen.

Ein Frostschutzwächter und die Mindestmengenregelung sorgen dafür, dass der Verdampfer nicht durch gefrierendes Fluid beschädigt wird.

Dies ist ein Zertifikat, das die Kalibriergenauigkeit des Geräts bestätigt und für Audits in zertifizierten Laboren (ISO 9001 etc.) benötigt wird.

Es gibt die Stufen Basic, Exclusive und Professional mit jeweils wachsendem Funktionsumfang.

Huber verwendet hochwertige Edelstähle, um Korrosion zu vermeiden und eine lange Lebensdauer auch bei Verwendung aggressiver Medien zu sichern.

Anzeichen sind eine Trübung, Verfärbung oder ein nachlassendes Regelverhalten (Viskositätsänderung).

Die Regelfühler können über das Menü bequem kalibriert werden, um höchste Messgenauigkeit sicherzustellen.

Huber bietet standardmäßig eine 3-2-2 Garantie an: 3 Jahre auf das Gehäuse und die Steuerung, 2 Jahre auf die Kältemaschine und 2 Jahre auf die Umwälzpumpe (nach Registrierung des Geräts).

Abhängig von der Laborumgebung meist alle 3 bis 6 Monate, um die volle Kälteleistung und Energieeffizienz zu erhalten.

Über das globale Servicenetzwerk sind Techniker in den Hauptmärkten meist innerhalb von 24 bis 48 Stunden vor Ort.

Die Datenübertragung ist verschlüsselt. Huber nutzt moderne Sicherheitsstandards, um die Prozessdaten bei der Fern-Diagnose zu schützen.

Die Steuerung Pilot ONE ist modular aufgebaut und kann einfach auf ein anderes Gerät gesteckt werden, wobei alle Einstellungen und Daten erhalten bleiben.

Sensoren überwachen die Motortemperatur und den Druck. Bei einer Blockade schaltet das System sicherheitsgerichtet ab, bevor Schäden entstehen.

Die Registrierung erfolgt online auf der Huber-Website unter Service. Sie muss innerhalb von 3 Monaten nach dem Kauf abgeschlossen werden.

Nachhaltigkeit & Kältemittel

Ja, CO2 ist ein exzellentes natürliches Kältemittel für bestimmte Temperaturbereiche und wird bei Huber in speziellen Hochleistungsgeräten eingesetzt.

Eine Umrüstung ist technisch komplex und nicht immer wirtschaftlich. Huber bietet jedoch Beratungen an, um bestehende Flotten zu bewerten und durch moderne, zukunftssichere Geräte mit natürlichen Kältemitteln zu ersetzen.

In vielen Temperaturbereichen sind sie sogar effizienter, da sie bessere thermophysikalische Eigenschaften besitzen, was den Stromverbrauch reduziert.

Bei fachgerechter Installation und unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften (z. B. Belüftung) ist der Betrieb absolut sicher. Huber-Geräte mit Propan (R290) haben zudem minimale Füllmengen.

Moderne Huber-Kältemaschinen regeln die Kompressorleistung stufenlos. Das spart massiv Energie, wenn nicht die volle Kühlleistung abgerufen wird.

Sie unterliegen nicht den Verboten und Mengenbeschränkungen der F-Gase-Verordnung und bleiben langfristig verfügbar.

Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie werden Mehrweg-Transportboxen und recycelbare Materialien bevorzugt, um den ökologischen Fußabdruck der Logistik zu senken.

Der Global Warming Potential Wert gibt das Treibhauspotential an. Huber nutzt natürliche Kältemittel mit extrem niedrigen GWP wie Propan (R290) mit einem GWP von 3 oder CO2 mit einem GWP von 1.

Die F-Gase-Verordnung regelt den schrittweisen Ausstieg aus klimaschädlichen teilfluorierten Kohlenwasserstoffen (HFKW). Für Anwender bedeutet das, dass Kältemittel mit hohem GWP (Global Warming Potential) verknappt und teurer werden. Huber setzt daher verstärkt auf natürliche Kältemittel, um Zukunftssicherheit zu garantieren.

Es bedeutet, dass die verwendeten Kältemittel die Ozonschicht nicht schädigen (ODP = 0). Alle modernen Huber-Kältemittel erfüllen diesen Standard.

Ein natürliches, nicht brennbares Kältemittel mit GWP 1 für maximale Zukunftssicherheit. CO2 (R744) weist trotz der hervorragenden Klimaverträglichkeit exzellente Kälteeigenschaften auf.

Ein bereits 1994 gestartetes Programm zur konsequenten Umstellung auf natürliche Kältemittel und nachhaltige Produktion.

Das Gerät erkennt den tatsächlichen Wärmebedarf und drosselt Heizung oder Kühlung auf das notwendige Minimum.

Synthetische HFO-Gase zersetzen sich zu Trifluoressigsäure, die wassergefährdend und schwer abbaubar ist.

Die intelligente Regelung des Kühlwasserverbrauchs bei wassergekühlten Geräten zur Minimierung der Betriebskosten.

Es besteht ein Wartungsverbot für Neuanlagen. Bestandsschutz gilt oft länger, aber die Wiederauffüllung wird extrem teuer. Ein frühzeitiger Umstieg auf Huber Green Line Modelle wird empfohlen.

Sie sind wartungsfrei, extrem leise, vibrationsfrei und arbeiten absolut umweltfreundlich ohne chemische Kältemittel.

Natürliche Kältemittel haben ein vernachlässigbares Treibhauspotenzial (GWP < 5) und sind somit nicht von den Quotenregelungen der F-Gase-Verordnung betroffen. Sie bieten zudem exzellente thermodynamische Eigenschaften für eine effiziente Kühlleistung.

Wassergekühlte Huber-Systeme können an Wärmerückgewinnungssysteme angeschlossen werden, um die entzogene Prozesswärme z. B. für die Gebäudeheizung zu nutzen.

Huber bietet Informationen zur fachgerechten Rücknahme oder Entsorgung entsprechend der geltenden Umweltvorschriften.

Das Global Warming Potential (GWP) ist auf dem Typenschild des Geräts oder im Datenblatt angegeben. Huber bietet zudem online eine Übersichtstabelle für alle Kältemittel an.

Durch die hohe Effizienz, den geringen Wartungsaufwand und die lange Lebensdauer sind die TCO im Vergleich zu günstigen Alternativen meist deutlich niedriger.

Aufgrund der hohen Wasser- und Abwassereinsparung rechnet sich die Investition oft schon nach wenigen Monaten.

Ein Gerät, das 20 Jahre hält, schont Ressourcen besser als kurzlebige Produkte. Huber unterstützt dies durch eine exzellente Ersatzteilversorgung über Jahrzehnte.

Huber unterstützt die Green Labs Initiative durch den Einsatz von natürlichen Kältemitteln, stromsparenden Regelungen und durch die Reduktion des Wasserverbrauchs durch Umwälzkühler.

Durch intelligente Standby-Modi und optimierte Kühlwasserverbräuche senkt Econose die Betriebskosten deutlich, wenn das Gerät nicht unter Volllast arbeitet.

Ein Minichiller kann bei 40 Wochenstunden bis zu 48.000 Liter Frischwasser einsparen.