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Temperierprozesse in der Natur

Was Sie schon immer über Prozesssteuerung und Prozessstabilität wissen wollten.

Sie kennen uns durch unsere Temperiergeräte. Temperiergeräte, die für hochgenaue Prozessstabilität und exakt Prozesssteuerung stehen. Und weil uns diese Themen heiß interessieren, sind wir immer wieder begeistert, wenn wir ähnliche Vorgänge in der Natur finden. Diese Begeisterung geht so weit, dass wir unsere aktuelle Image-Kampagne mit eben solchen Analogien konzipiert haben.
Hier auf unserer Internetseite möchten wir etwas tiefer in die einzelnen Motivthemen eintauchen. Vielleicht begeistern Sie diese Wunder der Natur ja ebenso wie uns. Ansonsten finden Sie auf unserer Seite jede Menge technische Anregungen zum Thema Prozessstabilität und Prozesssteuerung.
Aber zurück zu den Analogien. Wie bei allem Neuen, fangen wir natürlich erst einmal ganz leicht an. Mit einem Ei, einem ganz gewöhnlichen Vogelei. Die meisten von uns denken hierbei wahrscheinlich als erstes an das beliebte Frühstücksei. Weich, mittel oder hart gekocht. Wenn man Glück hat, klappt es vielleicht. Mit dem Kochen.

 

0,1 °C bringen Leben ins Spiel

Der Brutvorgang.
Das ideale Beispiel für garantierte Prozessstabilität.

Wir möchten uns hier nicht mit dem Kochen der Eier beschäftigen, sondern vielmehr mit der Brutzeit dieser Eier in der Natur.

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Reagiert blitzschnell ab 10 °C

Was man in der Fauna als Salamanderwetter bezeichnet, nennen wir präzise Temperaturführung.

Als der Feuersalamander (Salamandra salamandra) erstmals 1758 von dem schwedischen Naturforscher Carl von Linné beschrieben wurde, waren Prozessstabilität und Prozesssteuerung noch zwei völlig unbekannte Begriffe.

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Ohne Temperatursprung kein Honig

Sind Bienen ideale Baumeister, oder nutzen sie nur ähnliche Prozesse wie wir?

Honigbieinen bauen ihre Waben in einer derart exakten Geometrie, dass ihnen früher eine mathematische Begabung zugesprochen wurde.

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Startet erst bei der richtigen Betriebstemperatur

Ein natürliches Vorbild für blitzschnelle Temperaturänderungen aus der Insektenwelt

Wenn bei Zoologen von poikilo- und homoithermen Lebewesen die Rede ist, klingt das für den Laien zunächst etwas verwirrend. Bei näherer Betrachtung unterscheiden Wissenschaftler lediglich zwischen natürlichen Lebewesen, deren Körpertemperatur veränderlich (griech.: poikilos = variabel) oder relativ stabil (griech.: homios = gleichförmig) ist.

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Der 7. Sinn

Ein Wärmeortungsspezialist aus der Natur setzt Maßstäbe in Sachen Präzision bei der Erkennung kleinster Temperaturunterschiede

Sehen, aber nicht gesehen werden. So könnte das Motto von diversen Schlangenarten lauten. Dass die meisten Schlangenarten durch ihre tarnenden Hautschuppen äußerst schlecht in ihrer natürlichen Umge­bung zu erkennen sind, weiß man bereits nach einem Zoobesuch. Doch, wie diese Schuppenkriechtiere ihre Umwelt wahrnehmen, bleibt für viele ein Rätsel.

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Behält auch bei kühlem Wasser einen warmen Kopf

Kurze Reaktionszeiten sind nicht nur in der Kältetechnik entscheidend

Der Schwertfisch (zool.: Xiphias gladius) trägt seinen Namen aufgrund seines schwertartig verlängerten Oberkiefers. Man findet ihn weltweit in gemäßigt warmen und tropischen Meeren wieder. Doch was ist eigentlich die Besonderheit dieses Stachelflossers und was hat er mit Temperierungs­technik von Huber gemein?

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