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Unistat Hybrid

Leistungsfähige Industrielösungen



Chemische und pharmazeutische Produktionsanlagen nutzen häufig zentral vorhandene Kälte- und Heizsysteme zur Temperierung von Produktionsprozessen. Diese Temperiermethoden haben einige Nachteile, so führen sie in der Regel zu ungenauen Temperierergebnissen und besitzen nur einen eingeschränkten Temperaturbereich.

Unistat Hybrid ermöglicht eine Verbesserung dieser Temperierlösungen durch die Anbindung eines hydraulisch dichten Temperiersystems der Unistat-Produktreihe. Ein Vorteil der Unistat Hybrid-Systeme ist die teilweise Modernisierung eines bereits vorhandenen zentralen Heiz- und Kühlsystems. Eine teure und zeitraubende Kompletterneuerung der Anlage ist somit nicht mehr notwendig. Das Unistat Hybrid System erhöht die zur Verfügung stehende Kälte- und Heizleistung und erweitert den Temperaturbereich eines bereits existierenden Systems. Unistat Hybrid gewährleistet eine schnelle und präzise Temperaturkontrolle im gesamten Verfahrensprozess.

Vorteile von Unistat-Hybrid:

Höhere Heiz- und Kälteleistungen durch Nutzung vorhandener
    Energieressourcen wie Dampf, Kühlwasser, flüssigem Stickstoff LN2, etc.

Temperaturbereichserweiterung bei existierenden Anlagen

Hochgenaue Regelung der Prozesstemperatur

Zuverlässige Kompensation thermischer Reaktionen

Preisgünstige Modernisierung vorhandener Anlagen

Vermeidet teuren und zeitaufwändigen Anlagentausch

Weitere Informationen über Unistat-Prozessthermostate.


Unistat Hybrid gewährleistet eine schnelle und präzise Temperaturkontrolle im gesamten Verfahrensprozess.


Zur Nutzung vorhandener Energiequellen kommen vier Methoden zum Einsatz:

Methode 1:
Die Wärmeenergie des heißen Dampfes wird mit einem externen Wärmetauscher ins Thermofluid übertragen. Im Bedarfsfall kann der Unistat die Temperatur bis auf +400 °C erhöhen.

Methode 2:
Der Einsatz von elektrischen Heizungen ist aufgrund des hohen Stromverbrauchs keine empfehlenswerte Temperierlösung. In der Praxis müssen elektrische Heizungen meist auf 200 kW Heizleistung begrenzt werden, da ansonsten Installations- und Betriebskosten zu hoch ausfallen.

Methode 3:
Dieses Kältesystem funktioniert ähnlich wie System 1. Die Wärmeträgerflüssigkeit wird von einem Umwälzkühler gekühlt (bis -20 °C) oder direkt einem Kühlwasserspeicher entnommen. Der externe Wärmetauscher überträgt die Energie an den Reaktormantel. Mit einem Unistat können damit niedrige Temperaturen von -90 bis -120 °C erreicht werden. Auf Anfrage erhalten Sie bei uns Umwälzkühler mit Kälteleistungen bis 400 kW bei 0 °C.

Methode 4:
Die Kühlenergie von flüssigem Stickstoff (LN2) wird über den externen Wärmetauscher an die Anlage übertragen. Der Unistat sorgt dabei für eine präzise und kontrollierte Zuführung des flüssigen Stickstoffs in den Wärmetauscher.



Installationsmöglichkeiten:

Das Wärmeträgeröl fließt durch den Thermostaten, Wärmetauscher und Reaktormantel.

System 1
Unistat® (links) und externe Wärmetauschereinheit (Mitte) am Reaktormantel (rechts). Das Unistat® Temperiersystem wird zusammen mit einem externen Wärmetauscher (Bild 2) an den Reaktormantel angeschlossen. Das Wärmeträgeröl fließt durch den Thermostaten, Wärmetauscher und Reaktormantel.



Das Unistat® Hybrid Temperiersystem kombiniert in Verbindung mit externen Wärmetauschern die verschiedenen Energiequellen und sorgt für ein optimales Zusammenspiel.

System 2
Komplettlösung: Das Unistat® Hybrid Temperiersystem kombiniert in Verbindung mit externen Wärmetauschern die verschiedenen Energiequellen und sorgt für ein optimales Zusammenspiel. Die Nutzung der einzelnen Energieressourcen (Dampf, Kühlwasser, Stickstoff) wird dabei präzise vom Unistat® geregelt und die Reaktortemperatur mit einem externen Pt100 Sensor überwacht. Je nach Anwendung können die Wärmetauscher direkt in den Unistat® eingebaut werden.


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  Unistat Hybrid gewährleistet eine schnelle und präzise Temperaturkontrolle im gesamten Verfahrensprozess.
 

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